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POL-KR: Falsche Bankmitarbeiter betrügen mehrere Krefelder

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Falsche Bankmitarbeiter betrügen mehrere Krefelder

Krefeld (ots)

In mindestens drei Fällen haben sich am Dienstag (17. März 2026) und Mittwoch falsche Bankmitarbeiter bei Krefeldern gemeldet, um sie um ihr Geld zu bringen. In zwei Fällen war die Masche erfolgreich.

Dabei hatten die Senioren zunächst einen Anruf von einer vermeintlichen Angestellten eines Geldinstituts bekommen mit der Behauptung, dass jemand Geld vom Konto der Senioren abgehoben habe. Um den Betrag zurückzubuchen, benötige die Bank die PIN und die Geldkarte. Die Senioren hatten die PIN dann teilweise bereits am Telefon genannt.

In allen drei Fällen hatte kurz darauf eine Frau an der Haustür geklingelt, die sich ebenfalls als Bankmitarbeiterin ausgegeben hatte. Angeblich wollte sie die Debitkarte der Betroffenen überprüfen. Bei einem 79-Jährigen und einer 89-Jährigen konnte die Unbekannte die Karten an sich nehmen und damit flüchten. Ein Seniorenpaar (84 und 89 Jahre) schöpfte Verdacht, woraufhin die Betrügerin ohne Beute die Flucht ergriffen hatte.

Auch die beiden betrogenen Senioren wurden schließlich misstrauisch und wandten sich an die Polizei. In diesen Fällen waren bereits drei- und vierstellige Beträge vom Konto angehoben worden.

Die Betroffenen beschrieben eine junge korpulente Frau mit blonden oder braunen Haaren. Sie hat sich als Frau Fischer vorgestellt, akzentfrei deutsch gesprochen und ein westeuropäisches Erscheinungsbild gehabt. Ob es sich in allen drei Fällen um ein- und dieselbe Frau gehandelt hat, ist unklar. In einem Fall war eine weitere Frau dabei, die sich als eine Frau Müller ausgegeben hat und als schmächtig, 30 bis 35 Jahre alt und 1,75 bis 1,80 Meter groß beschrieben wird. Auch sie hat akzentfrei deutsch gesprochen und ein westeuropäisches Erscheinungsbild gehabt.

Zeugen oder mögliche weitere Geschädigte werden gebeten, sich über hinweise.krefeld@polizei.nrw.de oder unter 02151 - 6340 an die Polizei zu wenden.

Informationen der Polizei zu den gängigen Betrugsmaschen an Senioren finden Sie hier: https://krefeld.polizei.nrw/senioren

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Veröffentlicht am: 2026-03-19 12:30:07

FW-KR: Brand in verlassener Grundschule

Feuerwehr Krefeld

FW-KR: Brand in verlassener Grundschule

Krefeld (ots)

Am 18.03.2026 meldete gegen 22:35 Uhr ein aufmerksamer Bürger der Leitstelle der Feuerwehr Krefeld Flammenschein in einem ehemaligen Schulgebäude auf der Königsberger Straße in Krefeld-Linn. Daraufhin wurden rund 40 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Gellep-Stratum und des Krefelder Rettungsdienstes zur Einsatzadresse entsandt. Es brannte in zwei Räumen einer ehemaligen, verlassenen Grundschule. Da sich das Feuer bereits in die Decken- und Wandkonstruktion vorgearbeitet hatte, musste diese aufwändig geöffnet werden, um alle Glutnester ablöschen zu können. Dabei kamen mehrere Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet und alle Einsatzkräfte konnten wieder an ihre Standorte zurückkehren. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Veröffentlicht am: 2026-03-19 00:45:39

POL-KR: Service: Warum fahndet die Polizei erst so spät mit Fotos nach einem Täter?

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Service: Warum fahndet die Polizei erst so spät mit Fotos nach einem Täter?

Krefeld (ots)

Erst Wochen oder Monate nach einer Tat starten wir plötzlich eine öffentliche Fahndung mit Fotos vom Täter. Warum zeigen wir sie nicht schon früher?

Weil wir nicht dürfen. Bevor wir mit Fotos in der Öffentlichkeit nach jemandem suchen können, müssen erst alle anderen Möglichkeiten erfolglos ausgeschöpft sein. Man darf nicht vergessen, dass viele Gesuchte in diesem Stadium erst einmal keine Täter, sondern nur Verdächtige sind - und möglicherweise unschuldig. Bevor wir also jemanden öffentlich anprangern, suchen wir erst mit anderen Methoden nach ihm.

Das bedeutet übrigens nicht, dass wir die Fotos in der Zwischenzeit nicht nutzen. Zunächst einmal schauen die für den Fall zuständen Kollegen von der Kripo, ob sie die Person kennen. Ist dies nicht der Fall, starten wir eine interne Fahndung: Das bedeutet, dass alle unsere Kollegen das Foto des Verdächtigen bekommen und nach ihm Ausschau halten. Erst wenn dies und auch alle anderen Ermittlungsansätze ausgereizt sind, erlaubt uns der Gesetzgeber, das Foto öffentlich zu machen. Dafür benötigen wir dann einen richterlichen Beschluss: Bei schweren Straftaten wie zum Beispiel Tötungsdelikten geht dies natürlich besonders schnell.

Oft ist diese Vorgehensweise auch in unserem eigenen Interesse: Manchmal kommen wir an einen Täter leichter heran, wenn er sich nicht darüber im Klaren ist, dass wir wissen, wie er aussieht. Oder dass wir überhaupt nach ihm suchen. Wenn wir aber eine öffentliche Fahndung starten, informieren wir damit nicht nur die Öffentlichkeit, sondern immer auch den Täter selbst.

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Veröffentlicht am: 2026-03-18 14:53:58

POL-KR: Kugelschreiber für 4900 Euro gestohlen: Polizei fahndet mit Fotos nach Tätern

Polizeipräsidium Krefeld

POL-KR: Kugelschreiber für 4900 Euro gestohlen: Polizei fahndet mit Fotos nach Tätern

Krefeld (ots)

Auf Beschluss des Amtsgerichts Krefeld fahndet die Kriminalpolizei mit Fotos nach einem Trio, das am Mittwoch, dem 29. Oktober 2025, gegen 14:30 Uhr in einem Schreibwarengeschäft auf der Rheinstraße fünf hochwertige Kugelschreiber im Gesamtwert von rund 4900 Euro entwendet hat.

Die Fotos können über das Fahndungsportal NRW abgerufen werden: https://polizei.nrw/fahndung/198211

Hinweise bitte über hinweise.krefeld@polizei.nrw.de oder unter 02151 - 6340.

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Veröffentlicht am: 2026-03-18 13:01:52

HZA-KR: Pfändung à la carte: Zoll Krefeld durchsucht China-Restaurant in Neuss

Hauptzollamt Krefeld

HZA-KR: Pfändung à la carte: Zoll Krefeld durchsucht China-Restaurant in Neuss

HZA-KR: Pfändung à la carte: Zoll Krefeld durchsucht China-Restaurant in Neuss
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Krefeld, Neuss (ots)

Einsatzkräfte des Hauptzollamt Krefeld haben gestern im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens mehrere Durchsuchungsmaßnahmen durchgeführt. Hintergrund ist der Verdacht eines Verstoßes gegen das Mindestlohngesetz (MiLoG).

Die Maßnahmen richteten sich gegen den Betreiber eines chinesischen Restaurants in Neuss, dem vorgeworfen wird, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn nicht gezahlt zu haben. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll hierdurch ein unrechtmäßiger wirtschaftlicher Vorteil in Höhe von rund 46.000 Euro erlangt worden sein.

Im Zuge der Maßnahmen durchsuchten die eingesetzten Zollbeamtinnen und Zollbeamten Geschäftsräume, Wohnungen sowie Fahrzeuge. Dabei wurden Unterlagen und elektronische Datenträger sichergestellt. Zudem konnten knapp 9.000 Euro Bargeld im Rahmen der Durchsuchung gepfändet werden. Darüber hinaus wurden weitere Vermögenswerte durch Pfändungen von Konten des Beschuldigten gesichert.

Die Ermittlungen werden durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamt Krefeld geführt und dauern an. Weitere Angaben können derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht gemacht werden.

Rückfragen bitte an:

Hauptzollamt Krefeld
Stefan Thoeren
Telefon: 02151/850-10600
E-Mail: presse.hza-krefeld@zoll.bund.de
www.zoll.de

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Veröffentlicht am: 2026-03-18 11:19:10